|
Im Jahr 1956 regte Hr. Frömmel auch
den Bau einer Hubertuskapelle an. Die
Gründungsmitglieder begannen auf eigene Kosten mit dem
Bau der 1. Hubertuskapelle auf dem Grund des Stiftes
Göttweig, den Hr. Oberförster Karl Hausmann vermittelte.
Herr Juster spendete von seinem Sägewerk in Armschlag
das Holz für das Kapellendach Hr. Frömmel und andere das
schmiedeiserne Gittertor und Hr. Leopold Brenner sen.
diverses Baumaterial.
1956 wurde die Einweihung durch Dechant Michael Jank,
dem Ehrenobmann Frömmel und dem Obmann Leopold Brenner
sen. vorgenommen, mit dem Wunsch die Kapelle einmal der
Gemeinde oder dem Weidmannsbund zu überlassen. |